„Foreplay“ ist ein weiteres Bild aus meinem DreamTeam-Hotel-Shooting vergangenen November. Bei diesem Boy-Girl hat mir der direkte Blick beider Models sehr gut gefallen. Ich finde die Blicke ziehen den Fotografen bzw. den Betrachter in diese erotische Szene hinein. Auch, dass man hier im Grunde nichts sieht, erhöht die Spannung des Bildes.
Bei der Bearbeitung habe ich mich mit der kalten, entsättigten, leicht ins bläulich gehenden Bearbeitung an der auch sehr modern und kühl eingerichteten Zimmer-Atmosphäre orientiert.
Zwei Bilder aus dieser Serie habe ich bereits gepostet:
Seit wir das neue Studio haben, ergeben sich auch neue Möglichkeiten für Shootings. Wie bereits in Black Swing geschrieben, haben wir jetzt die Möglichkeit, sehr sicher und stabil Dinge an der Decke zu befestigen.
Das haben wir auch hier ausgenutzt, in dem wir ein Tau an der Decke befestigt haben und das Model damit wunderbar posen konnte. Man wird sehen, was sich da in diesem Jahr noch alles ergibt, aber so Dinge wie ein Vertikaltuch, Schaukel oder Hängematte sind eigentlich schon fest eingeplant.
Übrigens, auch wenn es auf einigen Monitoren so aussehen sollte, das schwarze Top als auch die Stulpen des Models saufen nicht im Schwarz ab, sie haben noch Struktur.
Hier noch das Bild aus „Black Swing“:
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Bei diesem Portrait habe ich lange mit mir gekämpft, was die Bearbeitung angeht. Letzt endlich habe ich mich dann für einen, wie soll ich sagen, männlichen Bearbeitungsstil entschieden. Speziell durch den direkten Blick in die Kamera und den fast schon aggressiven Ausdruck empfand ich es falsch, hier einfach glatt zu bügeln.
Deshalb habe ich hier fast überhaupt nicht weich gezeichnet, statt dessen die Kontraste verstärkt und die Details hervor gehoben, teilweise habe ich sogar selektiv nicht nur die Augen sondern auch die Haut nach geschärft.
„Burlesque“ war ein Spaß im Rahmen eines HighKey Shootings Mitte letzten Jahres. Ich fand es irgendwie süß und witzig, deshalb noch nachträglich die Bearbeitung und Veröffentlichung.
Sehr cool kommt, wie ich finde, der Glanz auf dem Lack-Outfit. Übrigens habe ich hier hinsichtlich Sättigung nichts freigestellt. Der Lack-Corsage habe ich nur mit Lightroom zusätzlich Sättigung gegeben. Das war notwendig, da der Farbton doch sehr mit dem normalen Hautton korrespondiert und damit auch mit entsättigt wurde.
OnLocation Shootings haben natürlich immer einen besonderen Reiz, kann man doch etwas ungewöhnlichere Gegebenheiten, wie in diesem Fall eine vollverglaste Dusche, wunderbar nutzen. „Hot Shower“ ist schon das zweite Bild auch meinem super coolen Boy-Girl Shooting.
Wo „Lovely Fun“ die Sympathie u. den Spaß in Vordergrund stellte, ist „Hot Shower“ ein wunderbar erotisches Nude-Art Bild, das aber durch die Tonung, das Posing und das Spiel der Models in meinen Augen keines Falls billig wirkt.
Bei Fotografieren war es, mangels großer Softboxen, nicht ganz einfach, die Szenerie so auszuleuchten, dass zu keinen zu heftigen Reflexen kommt, man mich als Fotografie nicht in einer Spiegelung kommt und der Schattenfall nicht zu heftig wird. Nachträglich habe ich dann noch etwas entsättigt und den Weißabgleich etwas kälter eingestellt.
Hier noch das erste Bild aus diesem Shooting:
Bei „White Chair“ war es ein besonderes Vergnügen, mit den Grauwerten, der Entsättigung und natürlich bereits beim Fotografieren mit dem Licht zu spielen. Schließlich sollte weder das Model noch der Stuhl im Hintergrund verschwinden. Zudem bestand die Gefahr der Abschattung durch den Stuhl, auf Grund der doch etwas ungewöhnlichen Pose des Models.
Davon abgesehen hat mir hier die Perspektive in Verbindung mit dem Posing unter dem Stuhl sehr gut gefallen, vom umwerfenden Model natürlich mal ganz abgesehen.
Das Bild ist auch schon über ein Jahr alt, wurde hier aber noch nie gepostet…
Martin von VisuelleGedanken.de hat, wie jedes Jahr, eine Blockparade gestartet, mit der Bitte das beste Bild aus dem vergangenen Jahr zu posten.
Da mache ich doch gerne mit, auch wenn es mir verdammt schwer fällt, hier ein einziges Bild auszuwählen. Letzt endlich habe ich mich dann aber doch für dieses hier entschieden:
Warum? Einfach eine Gefühlssache! Es war damals ein tolles Shooting im Rahmen eines wunderbaren Dresden-Wochenendes.
Wie sieht’s denn bei Euch aus, was ist Euch Bild 2011?
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Man hört ja immer viel über Drehs mit Tieren, dass das eine absolute Katastrophe sei, super kompliziert, …. Das mag vielleicht bei kommerziellen Drehs oder Shootings der Fall sein. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass das eigentlich sehr gut funktioniert, mit den Tieren. Zumindest, wenn Sie so lieb sind wie Kurt. Man muss sich einfach Zeit lassen, keine Hektik verbreiten und in Ruhe auf das richtige Bild warten.
Wie auch immer, ich finde das heute Bild super süß und wollte deshalb das schon etwas zurückliegende Bild doch auf jeden Fall noch posten.
Übrigens war das nicht das erste Shooting mit Hunde-Model:
„Lovely Fun“ ist eigentlich ganz am Ende es sehr starken Boy-Girl-Shooting in einem Hotel entstanden. Die Stimmung ist aber so wunderbar, natürlich und sympathisch, dass ich es einfach als erstes bearbeiten musste.
Das Licht kommt hier von Links von einem großen Panorama-Fenster und zusätzlich von einem entfesselten Systemblitz. Sonst wurde das Bild nur entsättigt und der Weißabgleich wurde etwas kühler gedreht.
Weitere Bilder aus diesem coolen Nude-Art Shooting folgen in den nächsten Wochen!
Mit „Light & Steel“ stelle ich heute das dritte Foto aus meinem coolen OnLocation Shooting mit der wunderbaren Anna vor. Ich finde bei dem Bild die Kombination aus dem Stahl, dem zierlichen Model und starken Gegenlicht sehr faszinierend.
Der Blendenfleck ist übrigens echt, und wurde nicht nachträglich hinzugefügt. Lediglich den Schimmer des Gegenlichts habe ich etwas erweitert. Zudem wurde das Bild mit LR entsättigt und leicht ins Sepia gezogen. Sowohl das Frontlicht, als auch das Gegenlicht kommen hier von einem entfesselten Blitz, wobei das Frontallicht von einem Reflektorschirm zurückgeworfen wurde und damit etwas weicher war.
Hier noch die zwei bereits geposteten Bilder aus diesem Shooting: