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Ja, manchmal mache ich auch Low-Key!
„Posing Yoga“ ist schon einen ticken älter, mir gefällt aber immer wieder die Symmetrie und Ausgeglichenheit, die dieses Bild ausstrahlt.
Die Symmetrie wird, neben dem Posing, durch fast auf Höhe des Models links und rechts aufgestellt Striplights erreicht. Dieses sind einen Tick vor dem Model, damit die Mittellinie nicht komplett im Dunklen liegt. Durch dieses Set erreicht man eine super schöne Muskel-Betonung. Man muss aber auch auf das Licht, speziell im Gesicht stehen. Ich mag es auf jeden Fall.
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Ja, doch, man kann sagen, dass wir beim Girlfight-Shooting wirklich Spaß hatten. Sehr viel Spaß!!
Vielen Dank hier an das Model nicht nur für das super geniale Shooting, sondern auch für das Design der Girly-Fight Bilder. Es war einfach klasse und toll im Kontrast zu den „ernsten“ Bildern.
Bei den Girly-Bildern haben wir uns wirklich komplett treiben lassen, so sind ein paar sehr coole, witzige und verrückte Bilder entstanden. Sicher werde ich davon in der Zukunft noch das ein oder andere Bild posten.
Hier dann noch zwei der „ernsten“ Bilder:
Das heutig Bild spiegelt dann doch ein wenig die Sehnsucht nach Sommer wieder und ist bereits vor zwei Jahren entstanden, wurde dann letztes Jahr von mir wieder entdeckt aber nie gepostet.
Bei dem Bild, wie insgesamt bei diesem Shooting, war die Lichtstimmung einfach herrlich. Kurz vor dem Sonnenuntergang, super Himmel und angenehme Temperatur. Super!
Bei diesem Bild war die besondere Herausforderung, praktisch fast direkt ins Sonnenlicht zu fotografieren, das Model dennoch genug zu belichten und auch scharf zu stellen (denn der Autofokus meiner Nikon war dem Gegenlicht doch nicht ganz gewachsten). Das Bild ist dann, was die Belichtung durch einen Systemblitz angeht, sehr an der Grenze. Ich hätte mir noch etwas mehr Frontallicht gewünscht. Aber wie auch immer, auch so finde ich das Bild super schön.
Heute kommt mit „Lonely“ mal was vollkommen unaufgeregtes. Das Bild ist während meines Shootings mit der wunderbaren Anna Model on Location im Parkhaus entstanden. Mit gefällt, neben dem gedeckten Farbton auch das Licht und die Ruhe, aber auch die Einsamkeit, ja Traurigkeit, die das Bild ausstrahlt.
Bei der Bearbeitung habe ich versucht, die Farben im Original zu belassen, auch das Licht habe ich so gut wie überhaupt nicht verändert. Im Übrigen, das Licht stammt hier von einem entfesselten Blitz von rechts vorne gegen einen Reflektor-Schirm und einem Aufhellblitz der den Hintergrund der sehr dunklen Location anstrahlte.
Hier noch Bilder aus dem selben Shooting, in ganz anderem Stil:
Das „Dungeon Seeker“ Bild hat mich, zugegeben, Nerven gekostet. Das Bild ist, wie bei mir oft üblich, vor weißem Hintergrund im Studio entstanden. An sich auch sehr cool, das Posing meines genialen Models war von vorn herein super cool. Aber es hat etwas gefehlt. Der weiße Hintergrund war einfach zu steril.
Ich war schon nahe dran, das Bild einfach zur Seite zu legen, wir haben bei dem Shooting auch noch vielen andere coole Bilder gemacht, da viel mir ein Bild einer unterirdischen Zisterne ein, die ich mal aufgenommen hatte. Beide Bilder in Kombination könnten gut aussehen, also „rasch“ ans Werk.
Als extremer Composing-Anfänger war das dann doch eine ziemliche Herausforderung, speziell was die Ränder an manchen Bereichen angeht. Hier musst ich doch mit viel Geduld Detailarbeit leisten. Wie auch immer, durch hinzufügen von ein paar Lichtreflexen, Tonwertangleichung, Unschärfen und viel Kleinkram ist dann „The Adventuress“ entstanden.
Was den Schriftzug angeht habe ich lange mit mir gehadert, ob überhaupt, und wenn ja, dann wie. Ich habe mich dann dafür entscheiden, weil es dem Bild noch etwas mehr Pepp gibt. Für das wie viel die Entscheidung, weil ich durch die jetzige Anordnung, zumindest nach meinem Empfinden, einen Räumlichkeit mit der Pistolenhand erzeugen konnte.
More to come, dann auch echte Onlocation-Bilder.
„Black Virtuosity“ ist eines der Bilder aus meinem Shooting kurz vor Weihnachten, bei dem auch, eher zufällig, die Weihnachts- / Neujahrsgrüße entstanden sind. Das Styling, sowie Makeup und die Haare kommen von Tante Mimi und Firinn hat das ganze durch das tolle Posing veredelt. Vielen dank hier für die tolle Team-Arbeit.
Beim Styling bin ich mir nicht ganz sicher wie man es nennen soll, auf jeden Fall finde ich es sehr cool. Die Bearbeitung und sogar der Boden sind natürlich mal wieder sehr klassisch, weshalb es da nicht so viel zu sagen gibt.
More to come…
„Thoughtful“ ist ein schon recht altes Portrait über das ich eben gestolpert bin. Ich habe es hier noch nie gezeigt, dabei finde ich den nachdenklichen, ja verletzlichen Ausdruck des Models super schön. Es gibt dem Bild ein ganz eigene, sehr feine Erotik, unterstrichen, durch die entsättigte Bearbeitung.
Aus diesem Shooting stammt auch das folgende Bild:
Heute noch ein letztes Bild aus dem super Girly-Shooting, diesmal ganz klassisch als Jeans-Portrait. Die Hat passt hier so entsättigt sehr gut wie ich finde, weil sie einen schönen Kontrast zum schwarzen Top und den blauen Jeans abgibt.
Durch die Aufhellung des Hintergrundes mit Stiplights wurde verhindert, dass die Arme überstrahlt werden und so mit dem Hintergrund verschmelzen.
Hier noch die ein anderes Bilder aus diesem Shooting:
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Bei diesem Portrait habe ich lange mit mir gekämpft, was die Bearbeitung angeht. Letzt endlich habe ich mich dann für einen, wie soll ich sagen, männlichen Bearbeitungsstil entschieden. Speziell durch den direkten Blick in die Kamera und den fast schon aggressiven Ausdruck empfand ich es falsch, hier einfach glatt zu bügeln.
Deshalb habe ich hier fast überhaupt nicht weich gezeichnet, statt dessen die Kontraste verstärkt und die Details hervor gehoben, teilweise habe ich sogar selektiv nicht nur die Augen sondern auch die Haut nach geschärft.
„Summer Jeans“ fällt natürlich, was meine Bilder angeht, gehörig aus dem Rahmen, schon alleine, was die doch relativ wenig entsättigten Farben angeht, aber auch hinsichtlich Licht und vor allem Hintergrund. Denn das Bild ist im Studio entstanden und war als klassische Magistus-Jeans-Highkey-Aufnahme geplant.
Ich habe dann aber doch etwas experimentiert und ein passendes Hintergrund-Bild aus meinem eigenen Bestand gefunden. Durch verrechnen der beiden Ebenen in Photoshop und entsprechend relativ einfachem freistellen hat das, zumindest für meine Verhältnisse, ziemlich gut funktioniert. Nachträglich habe ich dann noch den Sonnenschein/-reflex hinzugefügt.
Mal schauen, in der letzten taste ich mich an das Thema Composing vorsichtig heran. Vielleicht kommt in diesem Jahr ein wenig mehr dazu…
Hier noch klassische Bilder aus dem selben Shooting: