Heute noch ein weiters Bild aus meiner eher düster erotischen Girlfight-Serie. Beide Model haben hier super gespielt / geposed, was dem Bild doch einen sehr starken, toughen Ausdruck verleiht. Das Shooting hat übrigens im Studio statt gefunden, der Container ist von mir nachträglich eingefügt worden.
Durch den nachträglich eingefügten Hintergrund und die eher dunkle Bearbeitung habe ich versucht die Stimmung und den dreckigen Look noch zu verstärken.
Hier noch weitere Bilder aus dieser Serie:
„Foreplay“ ist ein weiteres Bild aus meinem DreamTeam-Hotel-Shooting vergangenen November. Bei diesem Boy-Girl hat mir der direkte Blick beider Models sehr gut gefallen. Ich finde die Blicke ziehen den Fotografen bzw. den Betrachter in diese erotische Szene hinein. Auch, dass man hier im Grunde nichts sieht, erhöht die Spannung des Bildes.
Bei der Bearbeitung habe ich mich mit der kalten, entsättigten, leicht ins bläulich gehenden Bearbeitung an der auch sehr modern und kühl eingerichteten Zimmer-Atmosphäre orientiert.
Zwei Bilder aus dieser Serie habe ich bereits gepostet:
Die erotisches Bodypainting Serie von Anfang 2011 möchte ich meinen Blog-Lesern ebenfalls nicht vorenthalten, auch wenn die Serie in der Zwischenzeit, mit 4 verschiedenen Models in der Zwischenzeit schon lange abgeschlossen ist.
Angefangen hat die Serie mit Model Voluta und einem roten Monokini, gepainted von Rames, der auch die Idee zu dieser Serie hatte. Die Haare des Models sind übrigens nicht nachträglich rot gefärbt worden, die waren damals wirklich so (o.k., vielleicht nicht ganz so grell).
Bei der Colorkey-Bearbeitung machte mir der Übergang der roten Haare zu der entsättigten Haut wirklich Probleme, ich denke, ich habe es aber einigermaßen gut gelöst bekommen.
Weitere Bilder aus der Monkini-Serie mit anderen Models folgen in der nächsten Zeit, hier aber erst mal noch zwei weitere Bilder aus diesem Shooting:
Das heute Bild stammt aus einem Shooting Anfang 2011. Das Nude-Art Bild ist im Rahmen eines sehr coolen Jeans HighKey Shooting entstanden und ist, wie damals bei mir üblich, sehr entsättigt mit farblicher Betonung auf die Jeans-Shorts bearbeitet.
Neben dem umwerfenden Model finde ich das Posing in Verbindung mit dem knappen Schnitt und der leichten Schrägstellung des Bildes sehr spannend.
OnLocation Shootings haben natürlich immer einen besonderen Reiz, kann man doch etwas ungewöhnlichere Gegebenheiten, wie in diesem Fall eine vollverglaste Dusche, wunderbar nutzen. „Hot Shower“ ist schon das zweite Bild auch meinem super coolen Boy-Girl Shooting.
Wo „Lovely Fun“ die Sympathie u. den Spaß in Vordergrund stellte, ist „Hot Shower“ ein wunderbar erotisches Nude-Art Bild, das aber durch die Tonung, das Posing und das Spiel der Models in meinen Augen keines Falls billig wirkt.
Bei Fotografieren war es, mangels großer Softboxen, nicht ganz einfach, die Szenerie so auszuleuchten, dass zu keinen zu heftigen Reflexen kommt, man mich als Fotografie nicht in einer Spiegelung kommt und der Schattenfall nicht zu heftig wird. Nachträglich habe ich dann noch etwas entsättigt und den Weißabgleich etwas kälter eingestellt.
Hier noch das erste Bild aus diesem Shooting:
Das heute, erotische Bild, setzt die Nude Art Serie mit diesem Model fort. Auch bei diesem Bild hat für mich die Kombination aus den Reflektionen auf der Haut, dem toughen Auftreten des Models und dem dazu passenden Styling den erotischen Reiz ausgemacht. Durch die sehr tiefe Perspektive wird eine Distanz zum Model geschaffen, die eine gewisse Dominanz noch unterstreicht.
Bei der Bearbeitung war eigentlich die größte Herausforderung die leider auf dem Karoboden gelandeten Wassertropfen zu entfernen.
Beim Rest ging es um eine Standardbearbeitung, lediglich war darauf zu achten, dass die Wasser / Öl Reflektionen auf der Haut nicht ausreißen.
Hier noch ein weiteres Bild aus dieser Serie:
„Black Fetish“ ist für mich ein Beispiel eines künstlerischen Fetish-Bildes mit sehr viel Ästhetik. Durch die Schnürung, die das Model nicht fesselt sondern ein Stilelement ist, das Posing und den Kontrast des schwarzen Seils zu Haut und es Mantels zum Hintergrund entsteht eine starke, cleane Optik die mir sehr gefällt. Der Karo-Boden erzeugt durch die Schrägstellung eine zusätzliche optische Dynamik.
Bei der Aufnahme und Bearbeitung musste ich insbesondere auf die hellen Haare achten, damit sich diese noch vom weißen Hintergrund ausreichend abzeichnen, zudem musst hinsichtlich der Perspektive darauf geachtet werden, dass nichts zu sehen ist, was nicht gesehen werden soll.
Vielen Dank an das Model für das Vertrauen, geniale Posing und die wie immer tolle Zusammenarbeit!
Mit „Love Fight“ setze ich nicht nur meine erotische Girlfight Serie fort, sondern hab mich erneut an ein kleines Composing gewagt. Die Effekt, insbesondere das Blut ist nicht mit Photoshop gemacht, das ist simples Kunstblut aus dem Karnevals-Shop.
Beim Composing war für mich neu, dass auch der Fussboden mit integriert werden musste. Zum Glück stellte sich das dann einfach als Gedacht heraus, da ich in meinem eigenen Bilderbestand das passende Bild mit einem passenden Stück Boden gefunden hatte. „Love Fight“ besteht also, trotz Boden, nur aus zwei Bildern, dem eigentlichen Studio-Foto mit den Models und dem Hintergrund-Bild.
Es hat sich für mich aber wieder gezeigt, dass ich öfter mal Photo-Touren machen sollte, mit dem Ziel ein paar passende und coole Hintergründe zu sammeln.
Hier noch das erste Bild aus diesem Shooting:
Mit „Tough“ poste ich heute ein weiteres Bild aus einem schon etwas länger zurückliegenden HighKey-Shooting. Das toughe Posing in Kombination mit dem tollen Model und sexy Outfit macht für mich hier den besonderen Reiz aus.
Mit dem Rahmen habe ich wieder, für mich typisch, versucht etwas 3D ins Bild zu bekommen. Insgesamt habe ich bei der Bearbeitung wieder sehr stark meinen eher typischen, entsättigten Stil angewendet. Ich fand den Kontrast des schwarzen Kleids u. der Handschuhe sehr cool.
Hier noch weitere Bilder aus diesem Shooting:
„Dirty Fight“ setzt meine Girl-Fight-Serie fort, diesmal etwas erotischer, aber mit der selben Thematik. Der Dirtylook kommt wie immer durch ein Asche-Öl-Gemisch, beim Blut handelt es sich um handelsübliches Faschings-Kunstblut. Aber Achtung, aus Stoff geht die Farbe nicht oder nur ausgesprochen schwer raus, auf der Haut ist es aber kein Problem.
Bei der Bearbeitung habe ich etwas weniger entsättigt als beim letzten Girl-Fight-Shooting, dafür habe ich mich diesmal wieder an einen montierten Hintergrund gewagt. Wie, in dem der schwarze Hintergrund angeblitzt und damit teilweise grau wurde und damit ein anderes Bild durch ineinanderkopieren recht einfach eingefügt werden konnte.