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Das Bild „In the Bed“ stammt aus einem super spontanen Shooting, weil sowohl bei mir als auch dem Model ein eigentlich geplantes Shooting ausgefallen war. Und obwohl spontan und vollkommen ungeplant, das Shooting (es war unser zweites) war wieder super cool.
Ich habe mich hierfür eine sehr natürliche Bearbeitung, fast ohne Entsättigung entschieden, da so die Tattoos und die Gesamtstimmung des Bildes einfach am besten zur Geltung kommt.
Das folgende Bild ist auch im Rahmen dieses Shootings entstanden:
„Pink Posing“ lebt natürlich nicht zuletzt vom super genialen Posing des Model, aber auch von den pinken Highlights an Strümpfen u. String, gepaart mit den Haaren.
Dieses Akt-Foto ist keine ganz klassische Magistus-Highkey-Arbeit, dafür habe ich die Haut nicht stark genug entsättigt, ich fand aber, dass so die tolle Rückenstruktur am besten zur Geltung kam. Die farbigen Dessous habe ich in Photoshop durch Überlagerung des Original-Bildes und entsprechender Markierung verstärkt.
Bei dem aktuellen Nude-Art Shooting haben wir auch wieder verschiedene Outfits, aber auch verschiedene Sets ausprobiert. So sind die folgenden Bilder im Rahmen des selben Shootings entstanden:
Seit wir das neue Studio haben, ergeben sich auch neue Möglichkeiten für Shootings. Wie bereits in Black Swing geschrieben, haben wir jetzt die Möglichkeit, sehr sicher und stabil Dinge an der Decke zu befestigen.
Das haben wir auch hier ausgenutzt, in dem wir ein Tau an der Decke befestigt haben und das Model damit wunderbar posen konnte. Man wird sehen, was sich da in diesem Jahr noch alles ergibt, aber so Dinge wie ein Vertikaltuch, Schaukel oder Hängematte sind eigentlich schon fest eingeplant.
Übrigens, auch wenn es auf einigen Monitoren so aussehen sollte, das schwarze Top als auch die Stulpen des Models saufen nicht im Schwarz ab, sie haben noch Struktur.
Hier noch das Bild aus „Black Swing“:
Martin von VisuelleGedanken.de hat, wie jedes Jahr, eine Blockparade gestartet, mit der Bitte das beste Bild aus dem vergangenen Jahr zu posten.
Da mache ich doch gerne mit, auch wenn es mir verdammt schwer fällt, hier ein einziges Bild auszuwählen. Letzt endlich habe ich mich dann aber doch für dieses hier entschieden:
Warum? Einfach eine Gefühlssache! Es war damals ein tolles Shooting im Rahmen eines wunderbaren Dresden-Wochenendes.
Wie sieht’s denn bei Euch aus, was ist Euch Bild 2011?
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Mit „Light & Steel“ stelle ich heute das dritte Foto aus meinem coolen OnLocation Shooting mit der wunderbaren Anna vor. Ich finde bei dem Bild die Kombination aus dem Stahl, dem zierlichen Model und starken Gegenlicht sehr faszinierend.
Der Blendenfleck ist übrigens echt, und wurde nicht nachträglich hinzugefügt. Lediglich den Schimmer des Gegenlichts habe ich etwas erweitert. Zudem wurde das Bild mit LR entsättigt und leicht ins Sepia gezogen. Sowohl das Frontlicht, als auch das Gegenlicht kommen hier von einem entfesselten Blitz, wobei das Frontallicht von einem Reflektorschirm zurückgeworfen wurde und damit etwas weicher war.
Hier noch die zwei bereits geposteten Bilder aus diesem Shooting:
Bei „Black & White Lingerie“ mag ich insbesondere den verträumten Blick der hier absichtlich nicht in die Kamera geht. Das erzeugt eine gewisse Distanz und zeigt die „Abwesenheit“ des Models.
Was soll man sonst noch dazu sagen, die Bearbeitung entspricht meiner auch sonst üblichen Vorgehensweise, außer, dass hier der Hintergrund nicht ins Weiß gezogen wurde.
Ein weiteres Bild aus diesem Shooting:
Heute auch mal wieder ein Bild noch aus dem August diesen Jahres. Das ganze hat wieder on Location statt gefunden und war durch die coole Location und die tollen und interessanten Models echt super.
Bei der Bearbeitung bin ich mir treu geblieben, wie war hier allerdings insbesondere wichtig, dass die blaue Haarfarbe als Akzent bestehen bleibt.
Im Gegensatz zu „Level 6″ ist „Vamp“ eher ein klassisches Lingerie Fashion Portrait. Entstanden ist das Bild auch wieder im Parkhaus, diesmal allerdings mit Licht reflektiert von einem Reflektor-Schirm, was den geringeren Schlagschatten erklärt. Zudem habe ich noch im Rücken des Models einen zweiten Blitz als Kopflicht aufgestellt, wodurch der (mit Photoshop verstärkte) Lichtschein von oben zu erklären ist.
Beim Weißabgleich habe ich eine etwas kühlere Tonung gewählt und speziell den Hautton etwas entsättigt.
Die kühle Tonung entspricht im übrigen auch der Temperatur an der Location damals, weswegen ich mich an dieser Stelle auch nochmals herzlich bei Anna für das coole Shooting bedanken möchte!
Hier noch „Level 6″, von dem ich oben schon geschrieben habe:
Bei diesem Bild habe ich mal wieder „meine“ klassische HighKey-Tonung angewendet, sprich die Haut so gut wie komplett entsättigt. Beim Fotografieren und natürlich auch später bei der Bearbeitung musste darauf geachtet werden, dass die Schwarz-Bereich nicht komplett „absaufen“ und die weißen Bereiche, insbesondere die Haut, nicht „ausreißt“. Allerdings war es mir beim Boden egal, ob die platten absaufen oder ausreißen, entsteht so doch noch ein stärkerer Kontrast zur Haut des Models.
Und hier noch ein weiteres Bild aus diesem Shooting, allerdings in komplett anderem Styling und anderen Stil:
Mit Gunfight präsentiere ich heute ein weiteres Bild aus meinem Studio-Shooting mit Model Saskia. Wie schon beim letzten Bild erzeugt die tolle Pose eine super Dynamik und Tiefe, die ich mit dem Rahmen noch verstärke.
Ich habe lange überlegt, ob ich komplett in SW gehen soll, habe mich dann aber doch für eine leichte Hauttonung entschieden. Irgendwie kam die extreme Pose so besser zur Geltung.
Natürlich hier noch das erste Bild aus diesem Shooting: