„Foreplay“ ist ein weiteres Bild aus meinem DreamTeam-Hotel-Shooting vergangenen November. Bei diesem Boy-Girl hat mir der direkte Blick beider Models sehr gut gefallen. Ich finde die Blicke ziehen den Fotografen bzw. den Betrachter in diese erotische Szene hinein. Auch, dass man hier im Grunde nichts sieht, erhöht die Spannung des Bildes.
Bei der Bearbeitung habe ich mich mit der kalten, entsättigten, leicht ins bläulich gehenden Bearbeitung an der auch sehr modern und kühl eingerichteten Zimmer-Atmosphäre orientiert.
Zwei Bilder aus dieser Serie habe ich bereits gepostet:
Ja, hat nichts mit Fotografie zu tun, finde das aber ne tolle Sache die hier veranstaltet wird. Deshalb hier und heute ein wenig Werbung für PACATOR und Ihr Projekt zugunsten von Save the Children e.V.
Am 14. Januar findet die CD-Release-Party im Rahmen einer kostenlosen Show vieler Künstler, unter anderem Stephan Pussel, Max Reimer und vielen anderen statt. Und natürlich gibt die
Video-Weltpremiere des Clips – PACATOR „Komm zurück“
bei dem ich als Statist mitgespielt habe. Ich bin gespannt, freue mich und werde auf jeden Fall dabei sein!
Der Eintritt ist natürlich kostenlos.
14.01.2012 – Einlass 19 Uhr – Beginn 20:00
Bürgerhaus Erzhausen – Rodensee Straße
Kommt doch auch vorbei!
Ich wünsche allen Lesern und natürlich allen Models, MUAs u. Fotografen mit denen ich die Ehre und das Vergnügen hatte, in diesem Jahr arbeiten zu dürfen, wunderbare, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2012.
Ich freue mich auf viele tolle neue Shootings!
Die besten Grüße, Marcus / Magistus
Ja, es stimmt, wir haben unser Luxus-Domizil in Weiterstadt verlassen(müssen) und sind ein paar Kilometer weiter in den Sirius Industriepark (nein, der Name ist kein Scherz) nach Pfungstadt umgezogen.
Klaaaar, das neue Studio hat keine Wasserflecken an der Decke, Toiletten, zu denen man nicht über einen Hof muss, einen Vorzimmerdrachen gibt es auch und wir haben jetzt ne Decke die den Namen auch verdient, aber o.k., man nimmt halt, was man bekommen kann.
Dafür haben wir jetzt immerhin einen Pförtner!
Nein, im Ernst, wir hatten, zumindest soweit sich das jetzt schon sagen lässt, echt ein sehr coole neue Location gefunden und freuen uns auf die neuen Möglichkeiten, die das neue Studio bietet.
Ihr wart bei der Renovierung u. dem Umzug nicht dabei? Na dann schaut mal….
Oh, ich gewinne doch sonst nichts! Diesmal aber doch, ein T-Shirt von Qype. Ist eben ins Haus geflattert, vielen Dank dafür.
Ich bin, zugegeben, schon ein ziemlicher Online-Junkie. Als solcher habe bin ich auch sehr schnell auf den überaus gehypten Foresquare-Boom aufgesprungen.
Die Erwartungen, speziell für Deutschland, musste ich aber schnell herunter schrauben. Man konnte nichts weiter machen, als anderen mitzuteilen, wo man sich gerade befindet. O.k., aber das kann ich auch einfach mit Facebook und muss dafür nicht ein zusätzliches Network mit Daten füttern.
Vermisst hatte ich immer, die Locations an denen man sich befindet auch kommentieren zu können. Und genau in diese Bresche springt Qype.
Qype ist sehr stark im deutschen Raum vertreten und der Fokus liegt eigentlich viel mehr im bewerten, beschreiben und kommentieren von Lokalen, Sehenswürdigkeiten, Dienstleistern u.v.a.m. Nur ein Nebeneffekt ist die Möglichkeit auch „einzuchecken“. Viel wichtiger ist, wirklich über die Erfahrungen berichten und sich mit anderen über z.b. Restaurants o.ä. austauschen zu können.
Ich bin von Qype, für das es natürlich auch für so ziemlich alle gängigen Mobile-OS eine App gibt, sehr begeistert und in der Zwischenzeit ein fleißiger Nutzer.
Schaut doch auch mal vorbei, bei QYPE !
Jupp, so ist es, ich bin der Meinung, dass eine Rollenwechsel noch niemandem geschadet hat, sondern den Horizont erweitert.
Warum also sollten Fotografen nicht auch mal vor die Kamera?
Wenn man sich in der MK mal durch die Profile klickt oder ich mir die Avatare der Fotografen in Facebook, Google+ oder Twitter anschaue, frage ich mich jedes mal: Wo ist Euer Problem. Habt Ihr, ihr Fotografen, Angst, dass man Euch erkennt, dass Ihr andere Abschreckt?
Gerade in der People-Fotografie halte ich es beispielsweise für Fair, dass auch das Model vorher zumindest ungefähr weiß, mit wem Sie es beim Shooting zu tun hat. Davon abgesehen merkt man erst, wenn man mal ein Shooting vor der Kamera gestanden hat, wie schwer es ist zu modeln, den Anweisungen hinter der Kamera zu folgen bzw. diese überhaupt zu verstehen.

Fugu - by krishan.h
Wie viele Leser wissen, bin ich auch etwas in der Bodypainting-Szene unterwegs und bewundere schon immer die Models, wie sie Stunden still stehen um gepaintet zu werden, egal um Hitze oder Kälte, ob Stress bei einem Wettbewerb oder einfach um dem Painter die Möglichkeit zu geben ein tolles Kunstwerk zu schaffen. Als Fotograf hat man es da auch einfach. Unsereiner geht zwischendurch mal aufs Klo, holt sich was zu essen, macht mal ein paar Making-Ofs und hinterher, wenn die Arbeit für Model u. Painter schon fast rum ist, werden ein paar tolle Bilder gemacht.
Aber auch hier, welcher der vielen Fotografen und Knipser auf Festival hat schon mal die Seiten gewechselt? Bei Farbträume, wunderbare Painting-Künstler und Freunde, gibt es schon länger die Tradition, dass auch die Fotografen zumindest einmal gepaintet werden. Und ja, ich war auch schon dran und was soll ich sagen, eine Erfahrung die es wert ist sie zu machen! Man gewinnt noch mehr Respekt vor der Arbeit der „anderen“ und bekommt dazu auch noch abgefahrene Bilder.
Also, liebe Fotografen, getraut Euch! Ist überhaupt nicht so schlimm…..
Und wenn Ihr wollt, dann postet doch ein paar Links zu Bildern die Euch selbst zeigen hier in die Kommentare oder Verlinkt einen Artikel in dem man Euch sehen kann, zu diesem Beitrag.
Die diesjährige Model-Kartei.de Weihnachtsfeier findet am 19. November im Cubana in Darmstadt statt. Es geht los um 17:00 Uhr, für ein reichhaltiges Buffet ist gesorgt. Weitere Details und die Möglichkeit zur Anmeldung findet man hier .
Vor kurzem bin ich über die Möglichkeit bei Google gestolpert, wie man mit der Google-Bildersuche nach eigenen Bildern auf Basis eines Referenzbildes suchen kann. Das klappt schon recht gut, allerdings gibt es noch Raum für Weiterentwicklung.
Wie das funktioniert sehr Ihr im Video auf YouTube!
Ja, auch ich bin schon lange „In the Cloud“! Ist ja auch hip, modern und das macht man heute halt so.
Aber was mach ich den in der Wolke? Ich habe schon häufiger über den Sync-Service von Dropbox berichtet, den ich bereits sein seiner Beta-Zeit sehr intensiv, z.B. zum versenden meiner Shooting-Bilder, verwende.
Mehr und mehr ich auch, wie viele meiner Daten und Services die ich nutze in die Wolke wandern. Bin ich darüber unglücklich? Nicht wirklich, bis jetzt habe ich gute Erfahrungen mit Cloud-Services gemacht. Aber klar ist auch, alles vertraue ich der Wolke sicherlich nicht an. Und wenn, dann oftmals nur verschlüsselt.
In jedem Fall ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass Cloud-Services sehr praktisch sind. Ich muss mich nicht um Updates kümmern, die Daten sind praktisch immer und überall verfügbar und auf dem selben Stand und ein Austausch mit anderen Personen ist meist sehr einfach gegeben. Ohne die Cloud würden viele meiner Arbeitsprozesse, gerade was die Fotografie angeht, sehr erschwert.
Hier mal die zwei Cloud-Dienste, die ich regelmäßig nutze:
Ist für mich das immerda Tool. Hier liegen viele meiner zur Veröffentlichung bestimmten Bilder, darüber tausche ich meine Shooting-Bilder aus. Dropbox ist für mich ein so selbstverständlicher Helfer geworden, dass ich in der Zwischenzeit auch einen Pay-Acccount habe. Dropbox war bei mir immer, sowohl auf Windows als auch auf dem Mac, absolut zuverlässig und hat mich nie im Stich gelassen. Der Sync funktioniert absolut zuverlässig und die Handhabung ist spielend einfach.
Lange habe ich mich gegen Evernote gesträubt und habe mit Lösungen rund um Dropbox versucht, meine Notizen synchron und immer verfügbar zu halten. Tatsache ist aber, dass keine Lösung auch nur im Ansatz Evernote das Wasser reichen konnte. Auch hier, der Sync klappt, die Handhabung ist einfach und das finden der Notizen ist absolut zuverlässig. Ich möchte Evernote auf keinem meiner Macs, PCs oder Mobile-Devices mehr missen.
Nicht unerwähnt lassen möchte ich noch das Verschlüsselungs-Tool TrueCrypt. Mit TrueCrypt kann man Dateien, Verzeichnisse oder Laufwerke sehr einfach und zuverlässig verschlüsseln und dann beispielsweise auch mit bzw. in der Dropbox synchronisieren. Gerade sensitive Daten sollte man nicht einfach in die Cloud legen, hier ist eine Verschlüsselung ein absolutes Muss!
Nutz Ihr auch Cloud-Dienste und ja welche und warum? Wie sind Eure Erfahrungen mit der Wolke?