Wie man die eigenen Kunden vergraulen kann, versucht derzeit Adobe zu testen. Adobe möchte für seine Photoshop Suite eine neue Ugrade-Policy einführen, wonach ein Upgrade, entgegen den bisherigen Bestimmungen, ein Upgrade auf die Kommende Version 6 nur noch ab Version 5.x möglich sein soll.
Scott Kelby, seines Zeichens Photoshop Guru u. Vorsitzender der National Association of Photoshop Professionals (NAPP) hat die ganze Problematik und die Forderungen der Photoshop-User in einem sehr guten, offenen Brief zusammen gefasst:
Ob es am Alter liegt oder ich einfach zu viel im Kopf habe, eigentlich egal. Auf jeden Fall habe ich ein Gedächtnis wie ein Sieb. Was ich mir nicht notiere ist weg . Deshalb war ich schon lange auf der Suche, Notizen so abzulegen, dass ich immer und überall drauf zu greifen kann.
Jetzt ist das hier kein Schreibwaren-Blog und ich bin nun mal ein Technik-Freak. Was liegt also näher, die Notes elektronisch abzulegen. Mit meinem iPhone und der von Apple mit gelieferten App Notes geht das schon ganz gut. Nur dumm, dass diese Notizen lange nicht auf den Rechner zu holen waren.
Seit Mac OS Leopard und irgend einer der letzen iPhone OS Versionen klappt das jetzt zwar, der Download der iPhone-Notizen auf den Mac, allerdings mehr schlecht als recht. Schließlich muss man noch immer das iPhone über iTunes syncen und das mach ich einfach nicht so oft. Zudem habe ich die Notizen dann noch immer nicht auf meinem Windows-Notebook. Also eine alles andere als befriedigende Lösung.
Dann bin ich über den Artikel Notational Velocity – effiziente Notizverwaltung ohne Maus auf dem sehr zu empfehlenden Blog – OS X Freeware gestolpert. Und schwups war sie da die Lösung.
Um es kurz zu machen, auf dem Mac nutze ich jetzt Notational Velocity für meine Notizen, diese werden wiederum ins Web mit Simplenote synchronisiert. Simplenote selbst biete eine sehr gelungene App für das iPhone, womit die Daten auch auf dem iPhone landen und auch von dort up-to-date gehalten werden. Windows wiederum wird über das Programm ResophNotes angebunden. Und damit hat sich der Kreis geschlossen, ich bin begeistert und vergesse (fast) nichts mehr!
Hier noch mal der Sync-Weg:
MAC: Notational Velocity <—–> WEB: SimpleNote <—–> IPHONE: SimpleNote
MAC: Notational Velocity <—–> WEB: SimpleNote <—–> WINDOWS: ResophNotes
Habt ihr andere Ideen, um Notizen auf verschieden Plattformen zu synchronisieren? Dann lasst es mich hier wissen!

Ich bin vor einiger Zeit in einem anderen Foto-Blog über eine coole iPhone-App für Outdoor-Fotografen gestolpert. Leider hatte ich versäumt, mir den Blog-Beitrag zu speichern, noch habe ich mir den Namen der App gemerkt. Es ging dabei um eine App, die den Sonnenstand an einem beliebigen Standort zu einem frei bestimmbaren Zeitpunkt anzeigen konnte und noch einige mehr.
Endlich und nach langer Suche bin ich auf die App gestoßen (den Blog-Beitrag kenne ich leider noch immer nicht, sorry dafür) und habe sie mir gleich mal runter geladen.
Es handelt sich dabei um die 1,59 EUR teure App „Sunlight Tracker„, die ich jetzt auch kurz vorstellen möchte.

Sunlight Tracker stellt den aktuellen Stand der Sonne, aber auch die Richtung, an der die Sonne aufgegangen ist und untergehen wird in einer Google-Map dar. Schön dabei ist, dass ich über einen Schieberegler einstellen kann, welche Uhrzeit an welchem Tag angezeigt werden soll.
Das ganze eingeblendet in eine Google Map mit dem gewünschten Shooting-Standort, macht die Lichtplanung für ein Outdoor-Shooting wirklich um einiges leichter.
So kann man sehr praktisch die beste Uhrzeit für das Shooting planen, ebenso wie die sinnvollsten Shooting-Richtungen oder Locations am Ort des Geschehens. Sprich, wie werden die Schatten sein, wann hat das Model die Sonne im Rücken etc.
Neben der praktischen Kartendarstellung bekommt man den Sonnenstand auch noch in Diagramm-Form dargestellt, über die man sehr schön sehen kann, wie hoch die Sonne zu einem bestimmten Zeitpunkt stehen wird. Sehr praktisch, wenn man planen möchte, ob bestimmte Objekte an der Shooting-Location zu sehr Schatten werfen werden oder nicht.
Ich finde die App Sunlight Tracker wirklich klasse und finde, dass sich die 1,59 alle mal gelohnt haben.
Was Schulungs-DVDs oder Bücher über Fotografie und Bildbearbeitung angeht, bin ich ein ziemlicher Muffel. Ich gehe meistens den wohl etwas komplizierteren Weg des Try & Errors.
Aber, als Online-Junky, holt man sich immerhin ein paar Tipps in verschiedenen Foren und Communities. Klar, dass mich hier PDS-Tutorials.de (PSD) von Anfang an sehr begeistert hat. Kein Wunder bei der Menge und Qualität der dort verfügbaren Hilfen, Tutorials und Tipps.
Natürlich lade ich mir dann so manches nützliche Tutorial auch mal runter um es genauer zu studieren oder für „Später“ aufzuheben. Oftmals mit dem Effekt, dass ich eine Woche später wieder nach dem gleichen Thema suche, weil das runter geladene Tutorial irgend wo liegt, nur nicht da, wo ich es gerade suche.
Da passt es dann perfekt, wenn man erfährt, dass es eine gigantische Sammlung vieler nützlicher Tutorials und Videos rund um die Fotografie von eben dieser Quelle gibt, die „Fotografie-Workshop-DVD“ von PSD.
Die DVD kann man sich im PSD-Tutorial.de Shop für 34,95 EUR zzgl. Versand bestellen. Alternativ gibt es die Daten auch als Download zu einem ermäßigten Preis.
Vorgestern ist dann die DVD bei mir im Briefkasten gelandet und natürlich habe ich sie direkt ausprobiert.
Entgegen meinen Befürchtungen gibt sich das Menü der DVD ohne nervige Flash-Animationen oder Musik-Gedöns. Die einfach und übersichtlich gestaltete Web-Oberfläche bietet direkten Zugriff auf das, was man von der DVD erwartet, auf die Tutorials.
Und davon sind auf der Scheibe wirklich eine Masse. Insgesamt 170 Tutorials und 9 Stunden Video-Training bieten Tipps und Hilfestellung für so ziemlich jeden Bereich der Fotografie. Alles auch als PDF auf der Platte zu speichern oder eben direkt im Browser zu nutzen.
Das die Tutorials nicht nur Masse sind sondern auch Klasse haben, dafür bürgen die namhaften Autoren aus den verschiedenen fotografischen Fachbereichen.
Für mich als People-Fotograf von besonderem Interesse waren und sind die Informationen von Jens Brüggemann, der eine Masse an praktischen Tipps zur Akt- und Erotikfotografie beigesteuert hat. Auch der Portrait-Bereich ist absolut lesenswert und von Felix Rachor sehr gut betreut.
Selbst die Bereiche, in denen ich mich nicht bewege, wie z.B. Astro- u. Himmelsfotografie, sind sehr faszinierend und auf jeden Fall mehr als einen Blick wert.
Oh, und die Videos habe ich ja noch überhaupt nicht erwähnt. Leider fehlte mir hier ein wenig das Material zur Studio-Fotografie mit Menschen/Modellen, also zur People-Fotografie. Dennoch bieten viele der Videos interessantes Material zum Nachmachen und selber ausprobieren, wie z.B. Lightpainting oder der Produktfotografie.
Mich hat die Fotografie-Workshop-DVD wirklich überzeugt! Ein wunderbares Archiv an Informationen auf die ich sicherlich noch lange zurück greifen werde.
Als Dropbox-Nutzer der ersten Stunde freue mich immer über neue Einsatzmöglichkeiten der Online-Sharing/Hosting-Lösung.
Auf eine solche Möglichkeit wurde ich durch einen Artikel von „OS X Freeware“ aufmerksam gemacht, der auf Carsten’s Versuch hinweißt, die bekannte Verschlüsselungslösung TrueCrypt mit Dropbox zu kombinieren. Wie Carsten beschreibt, funktioniert das tadellos und ich kann das ebenfalls nur bestätigen.
Die OpenSource-Software TrueCrypt steht sowohl für Windows als auch Mac OS X zur Verfügung und verschlüsselt sowohl komplette Medien, z.B. USB-Sticks, legt aber auch spezielle, verschlüsselte Container-Files an. Eben diese Container-Files kann man mit Dropbox wunderbar synchronisieren und somit auch vertrauliche Daten über den Sync-Service auf allen Rechnern zur Verfügung stellen. Ein paar Dinge sind zu beachten, diese beschreibt Carsten in seinem Blog Stadt-Bremerhaven.de sehr gut.
Für Dropbox kann man sich hier registrieren: www.getdropbox.com
TrueCrypt steht hier kostenlose zur Verfügung: www.truecrypt.org
Es gibt nicht viel, oder eigentlich nichts, was ich seit meinem Umstieg Windows auf Mac OS X vermisse, bis auf eines, einen guten und schnellen Picture-Viewer/Katalog.
Klar, für meine eigenen Bilder, zur Entwicklung, Sortierung und Vorverarbeitung nutze ich Adobes Lightroom und bin damit auch sehr zufrieden. Aber um einfach mal kurz über seine Sammlung an Beispiel oder Fremdbilder zu „surfen“ bzw. auch mal kurz seine eigenen Bilder zu überfliegen ist Lightroom zu schwerfällig und aufwändig.
Auf dem PC habe ich immer ACDSee genutzt, zum Schluss in der Pro-Variante und war sehr begeistert. Leider habe ich bis heute dafür keinen Ersatz gefunden. Das beim Mac mitgelieferte iPhoto ist ein krampf, mit dem Zwang die Bilder in die Programm eigene Datenbank importieren zu müssen. Zudem ist es auch noch in der Anzahl Bilder viel zu sehr beschränkt.
Natürlich gibt es auch noch eine vielzahl anderer Progrämmchen. Die meisten haben aber immer wieder ein wichtiges Manko, angefangen bei Instabilitäten, über eine langsame Bilderverarbeitung bis hin zu so simplen Dinge wie Sortierung der Bilder nicht nur nach Name sonder eben auch mal nach Datum oder Größe.
Wie es scheint, habe ich jetzt aber was gefunden, mit dem ich wohl werde leben können. Und wer hat’s erfunden hinzugekauft? Google! Der Suchmaschinenbetreiber hat das für Windows schon ewig verfügbare Picasa jetzt auch für Mac OS X ab 10.4.9 zur Verfügung gestellt, und das natürlich kostenlos!

Picasa-Screenshot
Picasa bietet die für mich, als Neben-Tool zu Lightroom, genau die Flexibilität und Einfachheit, die ich immer gesucht habe. Google-üblich, durchsucht Picasa nach der Installation erst mal bestimmte Verzeichnis oder auch den ganzen Rechner nach Bildern. Das geht an sich recht flott aber auch Rechenintensiv von statten, kann auch Wunsch aber auch eingeschränkt werden.
Hat Picasa dann den Scan durchgeführt ist es schnell und einfach zu bedienen, zeigt auch große Bilder schnell und in guter Qualität an und bietet die von mir oben gewünschten Optionen.
Ich bin begeistert und bin gespannt, was Google zukünftig noch alles mit Picasa vor hat.
Die aktuelle Version für den Mac kann man sich hier (als Beta) herunter laden.
Eine Auführliche Beschreibung zu Picasa for Mac gibt es bei OS X Freeware.
Die Nutzung des iPhones ist mir in der Zwischenzeit so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich hier doch mal kurz zusammen stellen möchte, welche drei nützlichen Applikationen ich regelmäßig auf meinen Geschäftsreisen verwende:
ZugInfo: Mit ZugInfo hat man direkten Zugriff auf Bahn.de, das Online-Portal der Deutschen Bahn. Natürlich kann man auch mit dem Safari direkt auf die Mobile-Version von Bahn.de zugreifen, mit ZugInfo geht das aber weit aus komfortabler und übersichtlicher. Zwar kann man dort nicht direkt Fahrkarten Buchen, der Rest klappt aber um so besser. DOWNLOAD
Fahrplan: Noch eine Applikation für den Nutzer öffentlicher Verkehrsnutzer, jetzt des ÖPNV. Mit Fahrplan kann man bundesweit so ziemlich jede Haltestelle angeben und sich den aktuellen Fahrplan anzeigen lassen. DOWNLOAD
Digital Clock: Leider ist es in den Hotels in denen ich normalerweise nächtige nicht üblich, seinem Gast einen einigermaßen gut ablesbaren Wecker nebst Uhr zur Verfügung zu stellen. Wecker ist ja kein Problem, kann ja jedes Handy (auch das iPhone). Mit Digital Clock hat man jetzt aber auch noch eine Digitaluhr in voller iPhone-Größe. Nur sollte man das iPhone ans Stromnetz anschießen, schließlich bleibt das iPhone die ganze Nacht an. DOWNLOAD
Habt ihr noch mehr interessante Apps die für den iPhone-Reisenden von Nutzen sind? Dann lasst mal hören ….
Seit heute ist eine neue Firmware (Version 1.10) für die Nikon D300 DSLR verfügbar. Die Liste der Neuerungen ist lang, insbesondere aber die Verbesserungen beim automatischen Weißabgleich, die Minimum-Shutter-Speed-Settings bei der Auto-ISO Funktion und nicht zu letzt eine verbesserte Präzision im Autofocus lassen das Update sehr interessant erscheinen.
Die komplette Übersicht aller Neuerungen inkl. dem Link zum Update findet man hier:
Mac: D300 Firmware Update 1.10 Macintosh
Windows: D300 Firmware Update 1.10 Windows
Wie es heißt, soll am Freitag die Version 2.1 des iPhone-OS zur Verfügung stehen. Apple verspricht sich von dem Update eine verbesserte Akku-Laufzeit, eine verbesserte Stabilität und eine Reihe von Bug-Fixes.
Über die Details der neuen Version schweigt sich Apple aber wie üblich aus. Will man mehr wissen, ist man auf die Apple-Gemeinde angewiesen, die sicherlich in kürzester Zeit sämtliche Neuerungen aus dem ca. 230 MB großen Update heraus kitzeln wird.
Für mich wäre alleine schon eine verbesserte Akku-Laufzeit ein Hammer, für den sich ein Update auf jeden Fall lohnen würde.
Quelle: MacNews.de
Seit gestern Abend hat Apple über iTunes eine Update der Firmware zur Verfügung gestellt. Die Version 2.0.2 kommt damit gerade mal zwei Wochen nach dem letzten Update und wird von vielen iPhone-Nutzern herbeigesehnt.
Wie in manchen Foren zu lesen ist, gibt es in manchen Ländern wohl massive Probleme mit der UMTS-Verbindung, aber auch über Geschwindigkeitsprobleme mancher Applikationen wird berichtet. Ob diese Probleme aber tatsächlich von der neuen Version adressiert werden, ist nicht klar, da Apple seiner Update-Politik treu bleibt und einmal mehr keine Details über die gefixten Bugs bekannt gibt.
Es bleibt also nichts anderes, als es einfach auszuprobieren. Da ich bisher eigentlich recht zufrieden mit dem iPhone bin, habe ich das Update selbst noch nicht durchgeführt, werden es aber nachher mal durchziehen. Sollte dabei etwas aufregendes passieren, wird man es hier erfahren
Artikel zum Thema findet man übrigens bei Heise und MacNews.
UPDATE (20.08.2008):
Ich habe das Update durchgeführt und soweit ist alles gut gegangen. Ich musste zwar iTunes kurz neu starten, da er direkt nach dem Update keine Verbindung zum iPhone mehr herstellen konnte, nach dem Neustart von iTunes hat aber alles gut funktioniert.
Da ich auch schon vor dem Update keine Probleme hatte, und hinterher auch nicht, kann ich über Sinn und Erfolg nicht viel sagen. MacNews.de berichtet allerdings von einigen Problemen mit dem Update und auch, dass der Erfolg nicht wirklich berauschend zu sein scheint. Jobs himself hat wohl für den nächsten Monat Besserung angekündigt.