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Ja, manchmal mache ich auch Low-Key!
„Posing Yoga“ ist schon einen ticken älter, mir gefällt aber immer wieder die Symmetrie und Ausgeglichenheit, die dieses Bild ausstrahlt.
Die Symmetrie wird, neben dem Posing, durch fast auf Höhe des Models links und rechts aufgestellt Striplights erreicht. Dieses sind einen Tick vor dem Model, damit die Mittellinie nicht komplett im Dunklen liegt. Durch dieses Set erreicht man eine super schöne Muskel-Betonung. Man muss aber auch auf das Licht, speziell im Gesicht stehen. Ich mag es auf jeden Fall.
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Mit dem heutigen Bild „Gothic Dancer“ sind langsam aber sicher die Bilder aus dem vergangenen Jahr präsentiert, wobei von diesem Shooting noch ein paar sehr coole Bilder kommen werden. Das Outfit und Styling kommt hier von Verena selbst und gab einen umwerfenden Kontrast zu dem von mir bevorzugten weißen Hintergrund.
Verena ist übrigens eine sehr gute Artistin und kann z.B. für Feuershows, Jonglage oder Bauchtanz gebuch werden. Mehr zum Model findet Ihr bei Verena R. – Entertainment Artist .
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„The Hunter“ ist das vorerst letzte Bild aus meinem super coolen Girlfight-Shooting. Das heutige Bild ist wieder OnLocation entstanden und wurde mit zwei Systemblitzen beleuchtet. Das Gegenlicht stammt vom ersten Blitz und wurde zum einen genutzt, um die dunklen Haare des Models vor dem ebenfalls dunklen Hintergrund zu beleuchten und bot zusätzlich einen guten Lichteffekt inklusive Blendenfleck. Mit dem zweiten entfesselten Blitz habe ich von schräg vorne beleuchtet.
Davon abgesehen habe ich die Kamera so eingestellt, dass die Notausgangsschilder bzw. deren Lichtschein nicht weggeblitzt werden, sondern durch das „natürliche“ Licht etwas mehr OnLocation-Feeling verbreiten. Dafür war es notwendig, ISO auf ca. 500 hoch zu schrauben, was aber hier keinerlei negative Auswirkungen hatte.
„Urban Warfare“ war das erste Bild aus diesem Set:
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O.k., ich geb es zu, ich hab schon Dusel bei meinen Shootings. Nicht nur, dass ich mit coolen Models shooten darf, manchmal bringen sie auch noch verdammt genial Outfits mit. Wie hier diesen ober genialen Latex-Mantel von Rosengarn. In Kombination mit Model Sugarfairy, einem coolen Styling und viel Spaß ist dann dieses Bild (eines von vielen) entstanden.
Ich habe hier sehr viel mit Höhen und Tiefen gearbeitet, um den Glanz des Mantels, der Lackkorsage und des restlichen Lack-Outfits zu betonen. Zudem habe ich nicht komplett entsättigen wollen, schon alleine um das rote Innenfutter des Mantels nicht zu sehr abzuschwächen.
Weitere Bilder aus diesem Shooting folgen in nächster Zeit, wenn ich endlich mal wieder zum bearbeiten komme!
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Das Bild „In the Bed“ stammt aus einem super spontanen Shooting, weil sowohl bei mir als auch dem Model ein eigentlich geplantes Shooting ausgefallen war. Und obwohl spontan und vollkommen ungeplant, das Shooting (es war unser zweites) war wieder super cool.
Ich habe mich hierfür eine sehr natürliche Bearbeitung, fast ohne Entsättigung entschieden, da so die Tattoos und die Gesamtstimmung des Bildes einfach am besten zur Geltung kommt.
Das folgende Bild ist auch im Rahmen dieses Shootings entstanden:
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Da ich heute Nachmittag schon das nächste Shooting mit „Die Q“ habe, musste ich das Bild aus unserem ersten, sehr coolen, Shooting unbedingt noch posten. Ich finde den Kontrast der schwarzen Jeans zur hellen, nicht ganz entsättigten Haut, in Kombination mit dem Zopf und schwarzen Hut vor weißem Hintergrund einfach spitze.
Das recht klassische Posing und die durch den rechten Arm verdeckte Brust verleiht dem Bild zudem eine Ästhetik, so dass es sich von einem eher erotischen Foto doch sehr abhebt.
Ich freue mich auf jeden Fall schon riesig auf unser Shooting heute Nachmittag!
Ach ja, das Bild „Desert War“ ist übrigens auch aus diesem Shooting:
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Ja, doch, man kann sagen, dass wir beim Girlfight-Shooting wirklich Spaß hatten. Sehr viel Spaß!!
Vielen Dank hier an das Model nicht nur für das super geniale Shooting, sondern auch für das Design der Girly-Fight Bilder. Es war einfach klasse und toll im Kontrast zu den „ernsten“ Bildern.
Bei den Girly-Bildern haben wir uns wirklich komplett treiben lassen, so sind ein paar sehr coole, witzige und verrückte Bilder entstanden. Sicher werde ich davon in der Zukunft noch das ein oder andere Bild posten.
Hier dann noch zwei der „ernsten“ Bilder:
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Wie bereits im ersten Teil meines Jahresrückblicks 2011 angekündigt, heute der zweite Teil. Die Reihenfolge der Bilder hat nichts mit der Wichtigkeit für mich zu tun.
Ich war in der glücklichen Situation, dass alle Shootings (die auch statt gefunden haben) eine wunderbare Erfahrung waren und mir super viel Spaß gemacht haben.
Sollte ich das ein oder andere Shootings bei einem der Videos nicht aufgenommen haben, dann liegt das daran, dass es zu freizügig war, oder das mir die Bilder einfach durch die Lappen gegangen sind. Kein wunder, bei der erschreckend hohen Anzahl Shootings, die ich in 2011 gemacht habe.
Auch heute möchte ich mich nochmals bei allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit danken. Ich freue mich auf 2012, die ersten Shootings haben ja bereits stattgefunden, viele weitere sind bereits geplant.
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Das letzte Bild aus diesem Shooting, „Dungeon Seeker“ ist im Studio und mit Composing entstanden. Das heutige Bild „Urban Warfare“ ist ein OnLocation-Bild, bei dem ich die Gegebenheiten eines Kellergangs genutzt und mit zwei Entfesselten Blitzen (einer von vorne, einer von Hinten) beleuchtet habe. Der Blitz von vorne war mit einem Difusor bestückt, außerdem habe ich ISO recht weit hoch geschraubt und so auch das vorhandene Neon-Licht mit genutzt.
Bei der Bearbeitung habe ich ewig hin und her überlegt, in welche Richtung und wie künstlich ich das Bild machen soll. Ich habe mich letztendlich dann für die fast schon komplett natürliche Tonung entschieden, nur etwas Vignettierung hinzu gefügt und den Kontrast etwas erhöht. Außerdem war links vom Betrachter aus gesehen, noch ein Regal im Gang zu entfernen.
Hier noch das „Dungeon Seeker“-Composing:
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„Modern Shower“ ist dritte Bild auch meinem super coolen Boy/Girl-Hotelshooting im November letzten Jahres. Das offene Badezimmer hat sich für dieses „zweigeteilte“ Bild einfach wunderbar angeboten, war aber nicht so ganz einfach zu realisieren.
Neben den vielen spiegelnden Flächen, ich denen ich als Fotograf nicht unbedingt auftauchen wollte und die auch leicht das Licht zu sehr zurück werfen, war auch die Lichtsituation nicht ganz einfach. Ich habe hier mit zwei entfesselten Systemblitzen und den weißen Flächen des Bades gearbeitet. Durch die Reflexionen der großen Spiegel und auch der weißen Wände hat es dann doch ganz gut geklappt, beide Models ohne große Schlagschatten zu beleuchten.
Zudem hat es mich bei diesem Set gereizt, zwar ein Nude-Art Bilder zu fotografieren, aber eben Akt-Fotografien, die man auch bedenkenlos in den Katalog eines Duschenherstellers hätte aufnehmen können.
Hier noch weitere Bilder aus diesem Shooting: